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Bücher und Autoren am MITTWOCH in den Feuilletons – und neues Bild deutscher Kriegsherren 1914

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Frankfurter Rundschau

Mit seinen 90 Jahren hat sich der langjährige Lebensgefährte des auf Kinder übergriffigen Odenwaldschule-Direktors Gerold Becker, Hartmut von Hentig, die Opfer der Schule zum Feind gemacht. Mit seinem 1400-Seiten Buch Noch immer Mein Leben (Wamiki): ein „Wahrnehmungsdesaster“. Schon der Verlagsname läßt die ehemaligen Opfer stutzen: Die Abkürzung steht für „Was mit Kindern“…

Arno Widman über einen aktuellen Bestseller: Mein Kampf, die kommentierte Ausgabe. Wegen der niedrigen EA wurde das Buch zum Spekulationsobjekt.

Han Kang hat den Man Booker gewonnen [mehr…].

„Ich weiß, wie dumm ich bin“: Peter Handke Vor der Baumschattenwand nachts (Jung und Jung)

Einfühlsames Buch über sein einsames Leben: James Rebanks Mein Leben als Schäfer (C. Bertelsmann)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Georgien ist Gastland der Frankfurter Buchmesse 2018. Ein Land im Umbruch: noch ein bißchen Sowjetunion, schon westliche Moderne. Sandra Kegel hat sich die Künstlerszene angesehen.

Neues Bild der deutschen Kriegsherren von 1914: Guenther Roth, John C.G. Röhl Aus dem Großen Hauptquartier. Kurt Riezlers Briefe an Käthe Liebermann 1914-15 (Harrassowitz)

„Jung, heißblütig, melancholisch“: Colin Barrett Junge Wölfe (Steidl)

Sein Evangelist spürt das Höllenfeuer: Serhij Zhadan Mesopotamien (Suhrkamp)

Lorenz Jäger gratuliert dem Verleger Axel Matthes zum 80.

Die Welt

Heute nix

Süddeutsche Zeitung

Sechs Tage im Wedding: Johannes Ehrmann Großer Bruder Zorn (Eichborn)

„Das letzte Wort hat die Antike“: Arbogast Schmitt Wie aufgeklärt ist die Vernunft der Aufklärung? (Universitätsverlag Winter)

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