
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
Das Gedicht:
Ibn Arabi: Der Übersetzer der Sehnsüchte. Liebesgedichte aus dem arabischen Mittelalter (Jung und Jung)
Die ZEIT rät zu:
Nora Gomringer/Andreas Herzau: Bamberg Symphony (Hatje Cantz)
Gruselige Aufklärung: Die Bestatterin Caitlin Doughty erzählt, was nach dem Tod passiert. Von Fritz Habekuss
Caitlin Doughty: Fragen Sie Ihren Bestatter. Lektionen aus dem Krematorium (C.H. Beck)
Herrlich apokalyptisch: Wenn Stalin-Büsten plötzlich zu Adoptivvätern werden: Georgi Gospodinovs meisterhafte Erzählungen kreisen um schöne Untergänge und tröstliche Rituale. Von Konstantin Ulmer von Elling
Georgi Gospodinov: 8 Minuten und 19 Sekunden (Droschl)
Das Taschenbuch:
Ruhstikal: So feiert man wienerisch einen großen Psychiater. Von Franz Schuh
Sigmund Freud: Gruß an Ruhs. After you get what you want, you don’t want it (S. Fischer)
Ein Desperado der Ordnung: Auch Carl Schmitt hatte »Schwarze Hefte«: Im »Glossarium« aus den Jahren 1947 bis 1958 wütet der Jurist gegen Juden und Emigranten – und macht sich kluge Gedanken. Von Alexander Cammann
Carl Schmitt: Glossarium. Aufzeichnungen aus den Jahren 1947 bis 1958 (Duncker & Humblot)
»Da unten liegt das bewusstlose Brooklyn«: Überwältigend, maßlos und sehr anrührend: Garth Risk Hallbergs New-York-Epos »City on Fire«. Von Andreas Schäfer
Garth Risk Hallberg: City on Fire (S. Fischer)
der Freitag
Enno Stahl ist Ko-Organisator der Berliner Tagung Richtige Literatur im Falschen?, die von 19. bis 21. Mai im Literaturforum im Brecht-Haus stattfindet
Reisen zu Hieronymus Bosch. Eine düstere Vorahnung Cees Nooteboom (Schirmer/Mosel)







