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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am DONNERSTAG in den Feuilletons – und Bücherleser leben länger

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Sie möchte lieber nicht“: „Wenn Katja Lange-Müller ihren ‚fiesen Blick‘ auf die Schäbigkeit des Lebens wirft, wird es auf böse Art komisch“: Heute erscheint ihr neuer Roman.
Katja Lange-Müller, Drehtür (Kiepenheuer & Witsch)

„Was treibt der Spion?“: Drei Bücher über die geheime, aber in diesen Fällen wahre Welt der Agenten in Ost und West.
Peter Böhm, For eyes only. DIe wahre Geschichte des Agenten Horst Hesse (Edition ost)
Helumt Müller-Engbers/Armin Wagner (Hg.), Spione und Nachrichtenhändler. Geheimdienst-Karrieren in Deutschland 1939-1989 ([Ch. Links Verlag)
Arne Molfenter/Rüdiger Strempel, Der Finsternis entgegen. Die wahre Geschichte der Vera Atkins und ihrer mutigen Agentinnen (Dumont)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Laut einer Studie der Yale Universität verlängern Bücher unseren Lebensweg. Die Menschen der Studie, die am meisten lasen, lebten fast zwei Jahre länger. Die Erklärung: Bücherlesen stimuliere unsere Gehirnzellen.

„Das Herz ist ein pochender Knorpel“: Eine hinreißende Geschichte über sieben elternlose Sommerferien-Wochen in der DDR 1985.
André Kubiczek, Skizze eines Sommers (Rowohlt Berlin)

„Warum Kopfschuss-Klaus immer so lachte“: Bov Bjerg (Auerhaus) bestätigt mit seinem Erzählungsband seinen guten Ruf.
Bov Bjerg, Die Modernisierung meiner Mutter (Blumenbar)

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

„Zaudern statt Zaubern“: Das Buch zum Harry Potter-Stück verkauft sich „fantastillionenfach“.

„Afrika reißt sich los“: Alex Perry hat 15 Jahre lang aus den Ländern Afrikas berichtet. Nun will er die ganze Geschichte des Kontinents in einem Buch erzählen.
Alex Perry, In Afrika: Reise in die Zukunft (S. Fischer)

„Toter Spatz auf dem Fahrersitz“: Tilman Rammstedt hat aus E-Mails einen Roman gemacht. „Am Ende bleibt von einem interessanten Experiment und einer sympathischen Idee nur ein bemühter Roman.“
Tilman Rammstedt, Morgen mehr (Hanser)

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