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Bücher und Autoren am SAMSTAG in den Feuilletons – und Elena Ferrante, die „keiner kennt“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Die steile Karriere des Wörtchens selbst„: Panikmache. Wie wir vor lauter Angst unser Leben verpassen von Jörg Schindler (S. Fischer).

„Zurück zur Olivetti“: Peter Carey Amnesie (S. Fischer), „die Figuren sind scharf und nicht ohne Bissigkeit gezeichnet“.

„Igels Wut, Löffels Rede“: Drei Kinderbücher –
Das Mädchen von weit weg (Oetinger)

Man wird doch noch mal wütend sein dürfen (Hanser)

Das tolle ABC-Buch (Gerstenberg).

Kurz gemeldet: Lothar Dräger, der Erfinder der Abrafaxe ist im Alter von 89 Jahren gestorben.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Abrakadafaxe“: Auch hier zum Tode von Lothar Dräger, dem Erfinder der Abrafaxe .

„Uns blüht hier mehr, als wir verstehen“: Die Vegetarierin von Han Kang (Aufbau).

„Nur ein bisschen kiffen“: Faunenschnitt von Joshua Groß (starfruit publications, Fürth), „eine Entdeckung“.

„Ein Philhellene kann den Balkan nicht schätzen“: Gaziel Nach Saloniki und Serbien. Eine Reise in den Ersten Weltkrieg (Berenberg).

Die Welt

„Lieber Himmel“: Wo war Gott, als das Universum geschaffen wurde? von Guy Consolmagno und Paul Müller (Herder).

Süddeutsche Zeitung

„Pupepnspiel“: Über den „Welterfolg“ von Elena Ferrante, „eine Schriftstellerin, die keiner kennt“. Ihre Neapel Romane erscheinen demnächst auf Deutsch – zuerst Meine geniale Freundin bei Suhrkamp.

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