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Bücher und Autoren am SAMSTAG in den Feuilletons – und „ein neues Kapitel der Berlin-Literatur“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Weiße Kinder sind leichter zu vermitteln“: Kit de Waals Mein Name ist Leon (Rowohlt Polaris) – „Eindringlich“.

„Ein Moment Ablenkung“: Das Goethe-Institut hat einen Deutsch-arabische Kinderbuchreihe vorgestellt (Verlag Hans Schiler).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Auf Sushimessers Schneide“: Christian Kracht „erprobt in seinem Roman Die Toten, wie Gewalt aufs Erzählen übertragen lässt“ (K&W).

„Gruß aus der Berggasse“: Freund und Mussolini von Roberto Zapperini (Berenberg).

„Wenn die Sprache ins Schlingern gerät“: Beitrag über das Stottern von Katrin Röggla, deren Buch Nachtsendung am 22. September bei S. Fischer kommt.

Die Welt

Die Bücher in der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Teufel mit roter Harfe“: Mit seinen neuen Roman Apollokalypse „schlägt der 65-jährige Gerhard Falkner ein neues Kapitel der Berlin-Literatur auf“ (Berlin).

„Hinkender Spott“: Ernst-Wilhelm Händler „weckt in München den Appetit auf einen Gesellschaftsroman. Und serviert Häppchen“ S. Fischer.

„Jede Sekunde voller Bilder“: Im Banne der roten Hexe. Kino als Lebensmittel Königshausen & Neumann.

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