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Streit um echte van Gogh-Skizzen geht weiter

Der  Streit um ein angebliches Skizzenbuch von Vincent van Gogh mit 65 bislang unbekannten Tuschebildern, das soeben in dem französischen Verlag Le Seuil und zeitgleich in Deutschland  unter dem Titel Vincent van Gogh. Das Skizzenbuch aus Arles bei Knesebeck erschienen ist, ist heute auch Thema Abend in 3sat Kulturzeit, nachdem gestern auch der BBC  berichtet hatte.  Zuletzt bestritt das Van Gogh Museum in Amsterdam die Echtheit der Bilder, und das Thema wird  noch eine Weile weiterköchelt – auch mit Galiani-Autor Stefan Koldehoff

Sein Buch Ich und van Gogh „schafft den Spagat zwischen fundierter Faktentreue und Unterhaltsamkeit“, lobte die taz, bei Erscheinen im Vorjahr und Monopol empfahl das Buch vor allem wegen dessen „wissenschaftlicher Genauigkeit“ und Koldehoffs „journalistischem Gespür für gute Geschichten. Niemand kennt sich hierzulande so gut mit Kunstkriminalität aus wie er und kann zugleich so gut darüber erzählen. (…) Feine Lektüre, nicht nur für Experten.“

Bei Knesebeck wird zum Streit der Echtheit einstweilen ein Statement von Le Seuil erwartet.

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