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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die Generation Praktikum heute

Frankfurter Allgemeine

  • „Von der Dunkelheit des Herzens“: Haruki Murakami schreibt über das eigene Schreiben. Über ihn selbst erfährt man aus seinen Romanen aber mehr. Haruki Murakami, Von Beruf Schriftsteller (DuMont)
  • „Es gibt kein hippes Leben im falschen“: Das beeindruckende Romandebüt von Friederike Gösweiner über die „Generation Praktikum“ heute. Friederike Gösweiner, Traurige Freiheit (Droschl)
  • „Letzter Aufruf für Passagier Widerborst“ (e-Lektüren): Astronom und Autor Aleks Scholz spürt schlafende Ungeheuer an Flughäfen auf. Aleks Scholz, „Flughafenwandern“. Band 1: Europa und Nordamerika (CulturBooks)

Frankfurter Rundschau

  • „Und alle Rassisten springen auf“: Ein „erschreckend hellsichtiger“ Kriminalroman über eine Frau im Strudel von Fremdenfeindlichkeit. Liza Cody, Miss Terry (Argument Verlag)
  • Der spanische Schriftsteller Eduardo Mendoza erhält den diesjährigen Cervantes-Literaturpreis.

Die Welt

  • „Immer Ärger mit Owambasi“: „Krekeler killt“ über Max Bronski, Der Pygmäe von Obergiesing (Kunstmann)
  • „Bücher, die ewig sind“: Die „Historische Bibliothek“ der Gerda-Henkel-Stiftung wird zehn.

Süddeutsche Zeitung

  • „Kernige Aufmerksamkeit“: Die Ausstellung „Die Gabe/The Gift“ im Literaturmuseum Marbach
  • „Strauchdiebs Paradieschen“: Die niederländische Dichterin Anneke Brassinga. Fata Morgana (Matthes & Seitz)

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