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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Martin Walsers Hölle

Frankfurter Rundschau

„Kriminalromane sprechen unsere dunkle Seite an“: Ein Interview mit Gary Disher. Sein Roman Bitter Wash Road (Unions) war „bester Krimi des Jahres 2016″ laut ZEIT-Bestenliste.

„Die Marmelade aus dem Jahr 1944″: Teresa Hanika „erzählt über den Holocaust und von den Versuchen der Erinnerung“ in Das Marillenmädchen (btb).

FAZ

Die monatliche Krimi-Bestenliste, die bisher in der Zeit erschien, wird ab morgen jeden ersten Sonntag der FAZ Sonntagszeitung erscheinen.

„Was wird sich behaupten? Rebellion oder Fleiß?“: Elena Ferrante „setzt den Zyklus der Genialen Freundin mit Die Geschichte eines neuen Namens fort (Suhrkamp).

„ Aus dem Innenleben eines gescheiterten Seehelden“:  Die sonderbare letzte Reise des Donal Crowhurst (Malik).

„Requiem auf den Zeichner“: Maryse Wolinski erinnert mit Schatz, ich geh zu Charlie an ihren ermordeten Mann (Residenz).

Die Welt

„Die Hölle, das   ist die ewige Zugfahrt mit allen Kritikern“: Martin Walsers neuer Roman Statt etwas oder der letzte Rank „verteidigt die Polyamorie und ist entlarvend und verbergend zugleich“ (Rowohlt)

In Reise:

„Ich gemütliche jezzt mal“: Maritta G. Demuth 111 Gründe, Dänemark zu lieben (Schwarzkopf & Schwarzkopf).

Süddeutsche Zeitung

„Beflügelt“: Über das „Monumentalwerk“ Angelus & Diabolus (Ullmann Medien)

„Die Braut im Halbprofil“: Elena Ferrante „setzt ihr Verwirrspiel mit vermeintlich weiblichen Erzählformen fort“:  Die Geschichte eines neuen Namens fort (Suhrkamp).

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