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Thomas Rathnow strukturiert Penguin Bereich neu / Wolfgang Ferchl künftig „Publisher at large“

Thomas Rathnow (© Mathis Beutel)

Eine Hausmitteilung verrät es: Thomas Rathnow, Mitglied der Geschäftsführung der Verlagsgruppe Random House, hat nach dem sichtlich guten Start mit der Marke Penguin noch einiges vor: Penguin soll jetzt auch als Hardcovermarke etabliert werden. Und dazu werden die Literatur- und Sachbuchverlage seines Verlegerbereichs  (das sind die Verlage C. Bertelsmann, carl’s books, der Hörverlag, DVA, Gütersloher Verlagshaus, Knaus, Kösel, Manesse, Pantheon, Penguin, Prestel, Random House Audio und Siedler) ab 1. April neu organisiert:

Britta Egetemeier, die bisherige Programmleiterin Sachbuch Knaus Verlag, wird Verlagsleiterin von Penguin Hardcover und übernimmt die Verantwortung für die Verlagsprogramme DVA Literatur, Knaus, Manesse und Siedler. Sie soll gemeinsam mit den verantwortlichen Programmkollegen das neue Penguin Hardcover-Programm entwickeln, das im Herbst 2018 starten wird.

Eva Schubert, die seit der Gründung das Penguin Taschenbuch- und Paperbackprogramm verantwortet, wird  Verlagsleiterin des Penguin Taschenbuchverlages und übernimmt zusätzlich die Verantwortung für den Pantheon Verlag.

Johannes Jacob übernimmt als Verlagsleiter von C. Bertelsmann zusätzlich die Verantwortung für das Programm DVA Sachbuch.

Wolfgang Ferchl (© privat)

Wolfgang Ferchl,  der bisherige Verleger des Knaus Verlags, begleitet die Veränderungen künftig als „Publisher at large“. Er soll in dieser Funktion auch „am Aufbau des Penguin Hardcoververlags mitwirken, an der weiteren Profilierung der Programme mitarbeiten und verlagsübergreifend den Ausbau der Belletristik in den Hardcoververlagen des Verlegerbereichs Penguin mit vorantreiben“, wie Rathnow sagt. Er ist von der neuen Struktur überzeugt: „Mit einem starken Führungsteam und der neuen Struktur unter der Dachmarke Penguin werden wir in eine erfolgreiche verlegerische Zukunft aufbrechen und unter den sich verändernden Marktbedingungen die Bücher unserer Autoren noch besser an die größtmögliche Zahl an Lesern vermitteln“.

 

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