Home > Bücher in den Medien > Die Kunst, sich die Figuren vom Hals zu halten

Die Kunst, sich die Figuren vom Hals zu halten

Frankfurter Rundschau

  • Willkommene Gespenster: Adam Zamoyski Phantome des Terrors. Die Angst vor der Revolution und die Unterdrückung der Freiheit 1789-1848 (C.H.Beck)
  • Die junge Edition Büchnerland macht einen Kasimir Edschmid-Roman zugänglich: Wenn es Rosen sind, werden sie blühen

Frankfurter Allgemeine

Literatur und Sachbuch

  • Unter den vielen Neuerscheinungen übersetzter litauischer Literatur spielen jiddische Texte eine Sonderrolle:
  • Moyshe Kulbak: Montag. Ein kleiner Roman (Edition Fototapeta)
  • Elke-Vera Kotowski, Julius H. Schoeps: Vilne – Wilna – Wilno – Vilnius. Eine jüdische Topografie zwischen Mythos und Moderne (Hentrich und Hentrich Verlag)

Zwei Neuerscheinungen zu den Entwicklungen im Russland Wladimir Putins:

  • Thomas Franke: Russian Angst. Einblicke in die postsowjetische Seele (Edition Körber-Stiftung)
  • Manfred Quiring: Putins russische Welt. Wie der Kreml Europa spaltet (Ch.Links)
  • Eine Expertin entschiedener weiblicher Raumnahme: Kerstin Decker Die Schwester. Das Leben der Elisabeth Förster-Nietzsche (Berlin Verlag)

Schönheit ist auch nur eine R0lle – Sie war ein Kinderstar, trat in den Hintergrund und fasste wieder Fuß:

  • Zum Tod der Schauspielerin Christine Kaufmann

Die Welt

  • Die passende Antwort zur rechten Zeit: Nicole Staudinger ist Schlagfertigkeitsqueen – ihr Buch gibt es bei Eden.

Süddeutsche Zeitung

  • Ein theologische Buch, „das man lesen sollte“: Christian Lehnert Der Gott in einer Nuss (Suhrkamp)
  • Verfeinert die Kunst, sich die Figuren vom Hals zu halten: Fabian Hirschmann Das Umgehen der Orte (Piper)
  • Schwankt zwischen Plauderei und Katastrophe: Radek Knapp Der Mann, der Luft zum Frühstück aß (Deuticke)

Annotiert

  • Tex Rubinowitz Lass mich nicht allein mit ihr (Rowohlt)
  • Joseph Hanimann Der Unzeitgenosse (Edition Akzente)

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail an redaktion@buchmarkt.de?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Was bleibt von Romance?

Ein feministisches Plädoyer für das unterschätzteste Genre der Welt. Und eine Antwort. Von Sarah Lippasson, Mitgründerin der Veranstaltungsagentur Buchevents. „Es ist schon wieder passiert“, schreibt meine Kollegin Caro mir Ende

weiterlesen