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Bücher und Autoren im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und in der Welt am Sonntag

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Zurück in die Zukunft“: William Boyd (Berlin Verlag) und Amy Liptrot (btb) über die Wahlen in Großbritannien und ein Auszug aus Kate Tempests Langgedicht Brand New Ancients / Brandneue Klassiker, das in einer zweisprachigen Ausgabe in der edition suhrkamp erscheint.

„Der kleinste gemeinsame Nenner von Millonen Kunden“: Amazon hat in einem Einkaufszentrum am Central Park seinen ersten Bookstore eröffnet. „Er ist schrecklich“ – Von Lars Jensen

„Dem Vernehmen nach redigiert“: Patrick Bahners über Magnus Brechtken, Albert Speer – Eine deutsche Karriere (Siedler)
Annabelle Hirsch über Anne Fulda, Emmanuel Macron – Die Biographie (Aufbau)
„Ein aufregendes, entsetzliches Leben“: „Robert Deutsch ist einer der besten deutschen Comiczeichner. Jetzt muss er nur noch berühmt werden“: Thomas Lindemann über Turing (Avant)
Und eine kleine Meinung über Shumona Sinhas Roman Staatenlos (Nautilus),„gerne mehr davon“.
In WIRTSCHAFT:
„Multikulti ist gescheitert“:  Ein Essay von Ruud Koopmans auf der Grundlage seines Buches Assimilation oder  Multikulturalismus (LIT Verlag)
„Frankfurt ist keine gemütliche Stadt“: Ein Gespräch mit Bodo Kirchhoff – und „warum ein Schriftsteller auch Unternehmer sein muss“.

Welt am Sonntag

„Taktik imd Strategie“: Thomas Glavinic (zuletzt Der Jonaskomplex (S. Fscher), im September kommt bei Piper seine Gebrauchsanweisung zur Selbstverteidigung) schreibt über den jungen östereichischen Außenminister Sebastin Kurz

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