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Umgeblättert heute – und „Don Winslow schreibt Bücher wie Actionfilme“

„Empathie ist ja erst mal was ganz Tolles“: Ein Gespräch mit dem Autor Fritz Breithaupt über sein Buch Die dunkle Seite der Empathie (Suhrkamp).
„Eine gefährliche Zusammenarbeit“: Linda Boström Knausgårds „kleine, dichte, verschwiegene Erzählung Willkommen in Amerika (Schöffling)
 Ein Nachruf auf  Egon Ammann: „Er holte die Welt in die deutsche Sprache“.

FAZ

„Entzweit? Ach was, entdreit, entviert und mehr“: Arundhati Roys Das Ministerium des äußersten Glücks „ist eine kunstvolle Romanallegorie auf die Geschichte Indiens“ (S. Fischer).

„Ist das Erbe geregelt, steht der Umtrunk an“: Heiner Lück „macht eingängig und ganz ohne Fachjargon mit dem Sachsenspiegel bekannt (Lambert Schneider), „erstrangig“.

„Aus der Nische ins Licht der Welt“: Auch hier ein schöner Nachruf auf Egon Ammann.

„Die Stimme“: In der Rubrik Literarisches Leben abgedruckt eine Erzählung von Ron Segal.

Süddeutsche Zeitung

„Apokalypse im Blau“: Don Winslow „schreibt Bücher wie Actionfilme. In Corruption richtet er seinen Röntgenblick auf die amerikanische Polizei“ (Droemer Knaur)

„Die Betten der Anderen“: Ein Auszug aus dem Buch Your home is my castle. Als Wohnungstauscher um die Welt (Malik)

 

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