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Umgeblättert heute: Und der „Herr der Vorleser“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Rundschau

  • „Zehn Jahre später waren alle bei der Wehrmacht“ – Der britische Schriftsteller Philip Kerr über Emil und die Detektive und kleine Schritte, die in der Politik zu großen Veränderungen führen.  Sein neuestes Buch: Friedrich der Große Detektiv (Rowohlt)
  • „Jetzt am besten eine Charmeoffensive“ – Kristof Magnusson will die Hoffnung auf eine offene Gesellschaft nicht so rasch aufgeben. In der Serie „Flaschenpost“ (erscheint in den Feuilletons von Frankfurter Rundschau, Kölner Stadt-Anzeiger und Berliner Zeitung) schreiben Schriftstellerinnen und Schriftsteller Zukunftsbotschaften
  • „Vom Glück der Heimatlosigkeit“ –  Der irakisch-kurdische Schriftsteller Bachtyar Ali zu Gast im

Süddeutsche Zeitung

  • „Ewige Wunde“: Colson Whitehead im Gespräch über seinen Erfolgsroman, die bemerkenswerte Offenheit der Menschen in North Carolina und seine Pläne: „Im September wollte ich eigentlich anfangen, einen Kriminalroman zu schreiben, aber dann habe ich doch ein Buch über eine andere Idee begonnen, die ich schon früher hatte: den institutionellen Rassismus in den Sechzigern.“ Colson Whitehead, Underground Railroad (Hanser)
  • In Wirtschaft:
    „Der Herr der Vorleser“: Don Katz, Gründer von Audible, dem größten Anbieter digitaler Hörbücher, im Porträt: „Wir sind inzwischen so groß, dass fast jedes Buch, das herauskommt, auch als Hörbuch erscheint.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

  • „Ratschläge für Unentschlossene“: Die Weihnachtsempfehlungen der FAZ-Redaktion – Bücher, Platten, Filme, Serien

 

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