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Umgeblättert heute: „Gendern bringt noch keine Gerechtigkeit“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Süddeutsche Zeitung

  • „Ein Ich, es schwindet dahin“ – Geschichten aus einer Welt, die sich selbst denkt: Marc Antoine Mathieus erkenntniskritische Comics: Otto (Reprodukt)
  • „Das Schweigen brechen“ – Schriftsteller berichten über die israelische Besatzung in Palästina: Ayelet Waldman, Michael Chabon: Oliven und Asche. Schriftstellerinnen und Schriftsteller berichten über die israelische Besatzung in Palästina (KiWi)
  • Von SZ-Autoren: Hubert Filser über Monster: Menschen brauchen Monster (Piper)
  • Poet in der Dunkelkammer: Man Ray war ein seltener Glücksritter der Fotografie: Manfred Heiting (Hrsg.) Man Ray. 1890-1976 (Taschen)
  • „Gendern bringt noch keine Gerechtigkeit“ –  In ihrem zweiten Bericht zur Lage der deutschen Sprache listet die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung immer noch gehörige Defizite auf: Vielfalt und Einheit de deutschen Sprache(Stauffenberg Verlag)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

In der Offensive: Amazon will mit seinen Büchern in den Buchhandel

 

»In die Luft schreiben. Luc Bondy und sein Theater«  (Alexander Verlag)

»Ein Buch voller Freundschaftsbeweise. Intim, liebenswürdig, humorvoll.« Simon Strauss

Neue Sachbücher

  • „Der Westen soll endlich mal etwas über die Würde der Welt hinter Wien erfahren“:  Nick Thorpe bereist die Donau, deren Menschen und Landschaften vom Delta bis zur Quelle. Ein berühmtes Buch reist immer mit: Die Donau. Eine Reise gegen den Strom (Zsolnay).
  • Für eine  neuen Islam: Abdel-Hakim Ourghi hat Ideen, wie das gehen könnte: Reform des Islam. 40 Thesen (Claudius)
  • Wie die Türkei wurde, was sie ist: Baha Güngör Atatürks wütende Enkel. Die Türkei zwischen Demokratie und Demagogie (J.H.W.Dietz Verlag)
  • Der amerikanische Schriftsteller James Baldwin wusste, dass man mit dem Rassismus nicht fertig wird – Offener Brief  an seinen Neffen erschien am 1. Januar 1962 in dem Magazin The Progressive  und wurde im folgenden Jahr unter dem Titel My Dungeon Shook: Letter to My Nephew

 

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