Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:
Frankfurter Rundschau
- „Es ist nicht sehr angenehm, ein Deutscher zu sein“: Dem „Schriftsteller und Intellektuellen, Missverstandenen und Vielgelesenen, Einzelgänger und Menschenfreund“ Heinrich Böll zum 100. Geburtstag.
Aktuelle Bücher:
Heinrich Böll, Man möchte manchmal wimmer wie ein Kind. Die Kriegstagebücher 1943-1945 (Kiepenheuer & Witsch)
Norbert Bichler, Mut und Melancholie. Heinrich Böll, Willy Brandt und die SPD. Eine Beziehung in Briefen, Texten, Dokumenten (J.H.W. Dietz)
Jochen Schubert, Heinrich Böll. Biographie (Theiss)
Ralf Schnell, Heinrich Böll und die Deutschen (Kiepenheuer & Witsch)
Und bei dtv limitierte Sonderausgaben zum 100. Geburtstag
Süddeutsche Zeitung
- „Spiel des Lebens“: Ein „Klassiker der amerikanischen Literatur in einer vorbildlich kommentierten Ausgabe“ über einen zweifelnden amerikanischen Geschäftsmann. Sinclair Lewis, Babbitt (Manesse Verlag)
- „Gedächtnisarbeit für die Zukunft“: Irina Scherbakowa, Die Hände meines Vaters. Eine russische Familiengeschichte (Droemer)
Frankfurter Allgemeine
- „Mit imaginären Ausrufezeichen“: Drei Bücher zum Jubiläum von Heinrich Böll, die „sein Leben erklären wollen“.
Ralf Schnell, Heinrich Böll und die Deutschen (Kiepenheuer & Witsch)
Heinrich Böll, Man möchte manchmal wimmer wie ein Kind. Die Kriegstagebücher 1943-1945 (Kiepenheuer & Witsch)
Jochen Schubert, Heinrich Böll. Biographie (Theiss) - „Willkommen auf dem Gipfeltreffen der Ironie“: Die Komplettübersetzung von Anthony Powells Meisterwerk nähert sich dem Ende.
Anthony Powell, Die Philosophen des Krieges. Ein Tanz zur Musik der Zeit, Band 9 (Elfenbein Verlag)
Anthony Powell, Bücher schmücken ein Zimmer. Ein Tanz zur Musik der Zeit, Band 10 (Elfenbein Verlag)
Die Welt
„Droht Hermann Hesse ein Denkmalsturz? 55 Jahre nach dem Tod des Dichters offenbart ein Briefwechsel nicht nur den Rabenvater, sondern auch seine Illusion im Verhältnis zu den Nazis“: „Zwischen den Fronten. Der Glasperlenspieler Hermann Hesse“ im Literaturhaus Berlin. Bis zum 11. März