Home > Bücher in den Medien > Umgeblättert heute: Ghostwriter, Stalin und Elena Ferrante

Umgeblättert heute: Ghostwriter, Stalin und Elena Ferrante

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • Californication für Fortgeschrittene: Joshua Cohen erzählt in seinem aberwitzigen Roman Buch der Zahlen (Schöffling&Co) vom Aufstieg und Niedergang des Personalcomputers
  • Die Memoiren der Autorin Xiaolu Guo: Es war einmal im Fernen Osten. Ein Leben zwischen zwei Welten (Knaus)
  • Was Stalins Kommissare unter den russischen Juden anrichten: Moische Kulbak beschreibt das Ende einer Kultur. Zwei neue Bücher:
  • Moische Kulbak: Die Selmenianer (Die Andere Bibliothek)
  • Moysche Kulbak: Childe Harold aus Disna. Gedichte über Berlin (edition.fotoTAPETA)

  • „Der Abschluss von Elena Ferrantes ‚Neapolitanischer Saga‘ bestätigt die Kunst dieser Autorin“: Die Geschichte des verlorenen Kindes (Suhrkamp)

Bernd Roeck erzählt seine „Geschichte der Renaissance“ als Erfolgsgeschichte europäischen Denkens und der Kulturvielfalt. Nur die Bildwelt dieser Epoche bleibt in seiner Darstellung blass: Der Morgen der Welt (C.H.Beck)

Wenn Studenten keine Zeit oder Lust haben, bestellen sie ihre Uni-Arbeiten bei Ghostwritern. Was treibt diese heimlichen Autoren an? Ein Erfahrungsbericht. Aufgezeichnet von Antje Hildebrandt

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

„Hessens beste Dorfbuchhandlung“ gesucht

Um die besondere Bedeutung hessischer inhabergeführter Buchhandlungen für die ländlichen Räume sichtbar zu machen und anzuerkennen, loben die Hessische Staatskanzlei und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels – Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz,

weiterlesen