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Umgeblättert heute: Droemer Knaurs Verlagsgeschichte

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Die Wölfe von Bockenheim“: Im Gespräch mit Zeitzeugen – eine „eher kursorisch“ angelegte Milieustudie über 1968 in Frankfurt.
    Claus-Jürgen Göpfert/Bernd Messinger, Das Jahr der Revolte. Frankfurt 1968 (Schöffling & Co.)
  • „Und wie viel Stück sellt denn so ein Bestseller?“: Fetzer kommt bei seiner Verlagsgeschichte von Droemer Knaur bezeichnenderweise ohne die Autoren aus: „Die Zulieferer spielen offensichtlich bei der Bestsellerfabrikation keine Rolle.“
    Günther Fetzer, Droemer Knaur. Die Verlagsgeschichte 1846-2017 (Droemer)
  • „Seine ganz besondere Spannweite“: Neue Zugänge zum Werke des Theologen Rudolf Bultmann.
    Christof Landmesser (Hg.), Bultmann Hanandbuch (Mohr Siebeck Verlag)

  • „Was macht es mit uns, wenn alles anders ist?“: Ein „nicht zuletzt sehr unterhaltsamer“ Wenderoman.
    Julia Schoch, Schöne Seelen und Komplizen (Piper)

  • „‚Hallo, geliebte Befreite'“: Hamilton erzählt „mit schwindelerregender Wucht“ vom Aufstand auf dem Tahrir-Platz und von seinem Scheitern.
    Omar Robert Hamilton, Stadt der Rebellion (Wagenbach)
  • „Im Leben funkelt niemand auf Dauer“: Klüssendorfs dritter Roman über die starke Frau April, „mit kaltem, menschenfreundlichem Blick auf das, was man sich und anderen antut im Streben nach Glück“.
    Angelika Klüssendorf, Jahre später (Kiepenheuer & Witsch)

  • Die Titel aus der Literarischen Welt hatten wir gestern bereits hier vermeldet.
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