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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons und „höchste Zeit Flannery O’Connor zu entdecken“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Literatur und Sachbuch

„Märtyrer“: Ein Auszug aus die 21. Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer von Martin Mosebach (Rowohlt)

„Alexandriner gegen Liebeskummer“: Nathalie Azoulais „munterer Roman über den Tragödiendichter Racine“ An Liebe stirbt man nicht (Secession)

„Wir leben schizophren: Wir wollen bewundern, und wir wollen entlarven“: Ein Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen über „die permanente Gereiztheit der Gesellschaft“ und sein Buch Die große Gereiztheit (Hanser)

„Vergeblichkeit des Begehrens“: David Szalay Was ein Mann ist, „erzählt von den Eigenheiten der Spezies Mann“ (Hanser)

„Stolpereffekte“: Clemens J. Seitz „will seine Leser ins Bockshorn jagen und lädt zum Gespräch ohne Autor: Darin findet sich manch Eexzentrisches – und ein doppeltes Selbstporträt des Verfassers“ (Suhrkamp)

„Die Wunde des Wolfes“: Dogan Akhanli „erzählt von seiner Verhaftung“ in Verhaftung in Granada oder treibt die Türkei in die Diktatur? (Kiepenheuer& Witsch)

„Martyrium Now“: Martin Mosebach Die 21. (Rowohlt)

„Gut Besser Best“: Jörg Magenau  Bestseller. Bücher die wir liebten– und was über uns verraten (Hoffmann und Campe)

„Glanz und Schmutz des Chirurgen“: Angelika Klüssendorf Jahre später (Kiepenheuer & Witsch), „viel mehr als nur ein Schirrmacher Schlüsselroman“

„Vom Winde verdreht“: Flannery O’Connor Keiner Menschenseele kann man noch trauen (Arche) „ Höchste Zeit sie in Deutschland zu entdecken“

 

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