Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:
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- „Deutsch hört man in diesen Gassen nicht mehr“: Thomas Sparr erweckt das deutsch-jüdische Jerusalem zum Leben.
Thomas Sparr, Grunewald im Orient. Das deutsch-jüdische Jerusalem (Berenberg Verlag)
- „Die schlaflosen Nächte des Dorfzeitungsschreibers“: Ein „sehr lesenwerter und kunstvoller“, „ländlicher Roman“.
Jon McGregor, Speicher 13 (Liebeskind) - „Transparent und mit viel Mitgefühl“: Der Therapeut Irvin D. Yalom besichtigt sein Leben.
Irvin D. Yalom, Wie man wird, was man ist. Memoiren eines Psychotherapeuten (btb)
- „Sie haben sich durchgesetzt“: Soziologe Heinz Bude nimmt der Revolte von 1968 „das Aggressive und Giftige“, er „betont das Freundliche, Gelingende“.
Heinz Bude, Adorno für Ruinenkinder (Hanser) - „Allerletzter Seufzer“: Jean-Claude Carriére lässt den Filmregisseur Luis Buñuel wieder auferstehen.
Jean-Claude Carriére, Buñuels Erwachen (Alexander Verlag) - „Ich mosaiziere innenhin“: Zwei bilderreiche Prosabände von Oswald Egger:
Oswald Egger, Val di Non (Suhrkamp)
Oswald Egger, Harlekinsmäntel und andere Bewandtnisse (Matthes & Seitz)
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- heute nichts
Krekeler killt …
„Moral statt Millionen“: „Stroby muss nicht Fernsehserie werden. Muss man gar nicht verfilmen. Stroby zeigt alles, jeder Satz ist eine Einstellung. Crissas Abenteuer sind literarische Filme. Das Kino, das Fernsehen kann hier nur verlieren.“
Wallace Stroby, Fast ein guter Plan (Pendragon)