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Umgeblättert heute: Provinz, Messner und starke Heldinnen

Umgeblättert heute:Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Literatur und Sachbuch

  • John Darnielles Provinzroman erzählt von Verlassenen, die im Angesicht des Schreckens zueinanderfinden“: Rekorder (Eichborn Verlag)
  • „Das Buch liefert Denkanstöße – und sei es auch nur, um vehement zu widersprechen, oder, wie Misik es selbst formuliert: ‚Wo viele viel zu kurz greifen, gehe ich lieber entschieden zu weit'“: Robert Misik Liebe in Zeiten des Kapitalismus (Brandstätter)
  • „Als durchregulierter Wohnungsbau noch nicht die Regel war: Ein Band führt vor Augen, was das moderne Berlin seinen Bauherren verdankt“: Wolfgang Schäche, Daniel Ralf Schmitz und David Pessier: Berlin und seine Bauherren. Als die Hauptstadt Weltstadt wurde (Jovis Verlag)

Politische Bücher

  • „Der Versuch einer Erklärung der Konflikte mit und um China“: Nicholas Tarling, Xin Chen: Maritime Security in East and Southeast Asia. Political Challenges in Asian Waters (Palgrave Macmillan)
  • „Kein Recht ohne Pflicht – Plädoyer für einen neuen Gesellschaftsvertrag“: Aleida Assmann, Menschenrechte und Menschenpflichten. Auf der Suche nach einem neuen Gesellschaftsvertrag (Picus)
  • „Die friedliche Revolution in Potsdam“: Rainer Eckert Revolution in Potsdam. Eine Stadt zwischen Lethargie, Revolte und Freiheit (1989/90) (EVA)

 

  • „Sei gegrüßt, Vergessenes. Und erhebe dich, Liegengebliebenes“: Das neue Buch von Botho Strauß ist eine „Sammlung aus Miniprosa und Aphorismen – sowie eine Überraschung“. Mit dem Buch wehrt sich Strauß „gegen sich selbst, gegen die Verführungskräfte der Selbstverpuppung.“
    Botho Strauß, Der Fortführer (Rowohlt)
  • „Justus Mall auch“: Martin Walser erzählt in seinem Brief-Roman „eine Dreiecksgeschichte – und weit mehr als das“.
    Martin Walser, Gar alles oder Briefe an eine unbekannte Geliebte (Rowohlt)
  • „Agatha Christie sei Dank“: Val McDermid setzt auch in ihrem neuen Buch „auf starke Heldinnen und Politik“. Seit 1987 hat sie fast jedes Jahr ein neues Buch veröffentlicht; Angst, dass ihr nach 30 Jahren der Stoff ausgeht, hat Val McDermid nicht.
    Val McDermid, Der Sinn des Todes (Droemer)

  • „Ein Rythmus ist das, der die Dinge und die Wörter dreht – und uns zeigt, dass alles stets in Bewegung ist“: Sylvia Geist Fremde Felle. Gedichte (Hanser Berlin)
  • „In seinen Memoiren huldigte der französische Autor Nicolas Edme Rétif de la Bretonne dem Ideal rückhaltloser Authenzität“: Monsieur Nicolas oder Das enthüllte Menschenherz (Galiani)
  • Michele Petruccis Graphic Novel über Reinhold Messner: Das Leben eines Extrembergsteigers (Knesebeck)

 

  • „Willkommen in der Villa Kunterbunt“: Der radikale Neustart vom Literaturhaus Berlin unter der Leitung von Janika Gelinke und Sonja Longolius.

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