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Umgeblättert heute: „Gebrauchsanweisung fürs Lesen“

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • “Schuld und Shitstorm“: „Gelungener kann die Biographie eines Schriftstellers nicht zur Lektüre seiner Werke einladen“: Andreas Guski spricht in seiner aktuellen Biographie vom Autor in der Krise und bezieht das gleichermaßen auf Werk und Rezeption.
    Andreas Guski, Dostojewski (C.H. Beck)
  • „Von Auslöschung und Auferstehung des Rechts“: Philippe Sands folgt den Spuren zweier Völkerrechtler und landet in der eigenen Geschichte.
    Philippe Sands, Rückkehr nach Lemberg. Über die Ursprünge von Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (S. Fischer)
  • „So muss der wahre Friede sein“: Valerie Schönian erkundet den katholischen Sektor: „Wer sich ähnliche Fragen wie Schönian stellt, trifft hier auf eine kämpferische Antwortsucherin.“
    Valerie Schönian, Halleluja. Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen (Piper)
  • „Vom Glück mit Büchern“: Ein „Ratgeber für die Reise in ein unermessliches Reich“ und ein „Plädoyer, das sich entschieden auf die Seite des klassischen Lesens stellt“.
    Felicitas von Lovenberg, Gebrauchsanweisung fürs Lesen (Piper)

  • “Die eigenen Geschichten schreiben“: Afrikanische Literaturschaffende treten beim „Writing in Migration“-Festival in Berlin selbstbewusst dem europäischen Blick entgegen.
  • „Mehr als 250 Krimiautoren treffen sich in Halle“: Europas größter Branchentreff für Schriftsteller, Verleger, Kritiker und Blogger, das „Criminale“-Festival, gastiert vom heutigen Mittwoch an erstmals in Sachsen-Anhalt.

  • “Auf dem Dachboden“: Peter Handke über Arthur Goldschmidts Novelle Geschichte der evangelischen Gemeinde Theresienstadt; aus:
    Patrick Suter und Barbara Mahlmann-Sauer (Hg.), Georges-Arthur Goldschmidt – Überqueren, überleben, übersetzen (Wallstein)
  • „Gerettet ist der Knabe, aber hilft es ihm?“: Der Schriftsteller, Übersetzer und Essayist Georges-Arthur Goldschmidt wird 90 Jahre alt.

heute nichts …

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