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Umgeblättert heute: Joachim Campe erinnert anlässlich des 150. Todestages von Gioachino Rossini an Leben, Werk und Widersprüche

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Literatur und Sachbuch

Ein „böser Roman“ über die Arbeitswelt:

  • Eduardo Rabasa: Der schwarze Gürtel (Antje Kunstmann)

„Auch ein Meister des Terrors braucht die Netzwerke der Mitmacher“:

  • Helmut Altrichter: Stalin. Der Herr des Terrors (C.H.Beck)

„Worte empfand er als Atem: Zu Lebzeiten erschien keine einzige Zeile von Joseph Joubert, zweihundert Jahre später ist nun ein großer Schriftsteller zu entdecken“:

  • Joseph Joubert: Alles muss seinen Himmel haben (Jung und Jung)

„Ich kenne wahrlich wenig Menschen, die so amüsant und geistreich sein können, wie der, wenn er will; wir kamen die ganze Zeit aus dem Lachen  nicht heraus“:

  • Joachim Campe erinnert anlässlich des 150. Todestags von Gioachino Rossini an Leben, Werk und Widersprüche – Rossini. Die hellen und die dunklen Jahre (Theiss)

Der britische Historiker Niall Ferguson „holt wieder ganz groß aus“ und „bleibt doch oberflächlich“: Sein neues Buch erzählt vom Gegensatz zwischen Hierarchien und Netzwerken:

  • Niall Ferguson: Türme und Plätze. Netzwerke, Hierarchien und der Kampf um die globale Macht (Propyläen Verlag)

„Alarm im Museumsbezirk“ –  In Hanno Millesis Roman erlebt eine Familie einen Anschlag inmitten von Kunst:

  • Hanno Millesi: Die vier Weltteile (Edition Atelier)

 

  • Heute nichts

 

 

 

 

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