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Umgeblättert heute: Konzeptlyrik, Trolle und unerfüllte Liebe

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Geht zu den Partisanen!“: Isak Samokovlija ist hierzulande bisher nahezu unbekannt. Seine Erzählungen beschreiben „ein halbes Jahrhundert ängstlicher Auflehnung“.
    Isak Samokovlija, Der Jude, der am Sabbat nicht tötet (Büchergilde Gutenberg)
  • „Die wundersamen Verse des Hans-Olaf Henkel“: Hannes Bajohrs liefert in seinem Debütband „Konzeptlyrik“: „Man möchte nicht ausschließlich konzeptuelle Lyrik lesen, aber man will sie auch in keinem Fall missen. Dazu bereitet sie viel zu inspirierende Freude.“
    Hannes Bajohr, Halbzeug. Textverarbeitung (Suhrkamp)
  • „Gegen die Lustlosigkeit“: Literaturvorlesungen der Kritikerin Daniela Strigl.
    Daniela Strigl, Alles muss man selber machen. Biographie, Kritik, Essay. (= Grazer Vorlesungen zur Kunst des Schreibens, 1) (Droschl)
  • „Dem Ingeniör ist’s doch zu schwör“: Der in der Sowjetzeit zunächst verbotene und jetzt wiederaufgelegte Roman Tschewengur.
    Andrej Platonow, Tschewengur – Die Wanderung mit offenem Herzen (Suhrkamp)

  • „Ewige Gegenwart“: Hiltrud Leenders erzählt von der späteren Nachkriegszeit, „wie sie noch nie beschrieben“ wurde.
    Hiltrud Leenders, Pfaffs Hof (Rowohlt)

  • „Aus Hongkong führt kein Weg zurück“: Ein „raffinierter Roman über eine Liebe, die ein ganzes Leben trägt, obwohl sie sich nie erfüllt hat“.
    Kristine Bilkau, Eine Liebe, in Gedanken (Luchterhand)

 

  • „Zur Ermittlung des IQ messen Sie bitte die Außentemperatur“: Eine „kuriose Evolution“ des Trolls.
    Rudolf Simek, Trolle – Ihre Geschichte von der nordischen Mythologie bis zum Internet (Böhlau)

 

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