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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons und „Nelson Mandelas Briefe aus dem Gefängnis“

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Ein Weltdenker lässt keine Rätsel übrig“: Niall Ferguson „ bringt Geschichte auf die Formel des Kampfs zwischen Netzwerken und Hierarchien“ mit Türme und Plätze (Propyläen)

„Die heimliche Lust der Leser“: Indiskrete Fiktionen, der „Literaturwissenschaftler Johannes Franzen analysiert die so anrüchige wie faszinierende Gattung Schlüsselroman“ (Wallstein)
„Hart ist es in den Bergen und in der Ebene“: Peter Roseis Roman Karst „ rechnet dem lotternden Luxus in Mitteleuropa ab“ (Residenz)
„ Bücher für alle!“: Zum neunten Mal erscheint der Gemeinschaftskatalog der Antiquare, „eine wahre Schatzkiste für Bibliophile“ (kostenlos bei services@antiquariat.de)
„ Sein Leben in Lausanne“: Ein Besuch der Schweizer Stationen von Georges Simenon
„In wohlgesetzten Worten“: Nelson Mandelas Briefe aus dem Gefängnis (C.H. Beck) „belegen seine tiefe menschliche Wärme“
„Daheim“: „ jüdische Theaterkünstler kehrten ab 1945 nach Deutschland zurück. Anat Feinberg hat eine beeindruckende Studie darüber geschrieben“ – Wieder im Rampenlicht (Wallstein)
„ Zwei Seelen im Krieg“: Ester Kinsky hat für den Guggolz Verlag den „schottischen Klassiker“ Lied vom Abendrot übersetzt
 

Lisa Halliday: Asymmetrie (Hanser)

Meg Wolitzer: Das weibliche Prinzip (Dumont)

Luce d’Eramo: Der Umweg (Klett-Cotta)

Brigitte Reimann: Post vom schwarzen Schaf (Aufbau)

Lina Muzur (Hg.): Sagte Sie. 17 Erzählungen über Sex und Macht (Hanser Berlin)

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