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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WAMS und „warum man Andrej Platonow unbedingt lesen sollte“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

In WIRTSCHAFT:„Bull-Shit Jobs“: Ein Text von David Graeber auf der Basis seines Buches Bull-Shit Jobs. Vom wahren Sinn der Arbeit bei Klett-Cotta

In LEBEN:

„Ich hatte keine Tränen mehr“: Ein Vater hat zwei Söhne verloren, einer von ihnen wurde nur achtzig Tage alt.  Der Vater hat unter dem Pseudonym Herr Luca darüber ein Buch geschrieben: 80 Tage auf der Welt (Verlag Henselowsky & Boschmann)

 

Im FEUILLETON:

„Die Hoffnung ist doch keine Kerze“: Stan von John Conolly,  ein „raunender Roman“ über das Leben der beiden Komiker Stan Laurel  und Oliver Hardy

„Momente der Freiheit“: Helene Hegemann neuer Roman Bungalow (Hanser Berlin) „erzählt von einer desaströsen Mutter-Tochter-Beziehung“

„Das Leben keinen Namen“: „Warum man Andrej Platonow, dessen Romane Suhrkamp in Neuübersetzung verlegt, unbedingt lesen sollte“

Eine kleine Meinung zu Spirou in Berlin, der aktuellen Ausgabe des Comic-Klassikers (Carlsen), die erstmals von einem deutschen Zeichner (Flix) gestaltet wurde

 

WELT AM SONNTAG

Nichts auf den ersten Blick über Bücher, nur ein Artikel in STIL: Der Roman Crazy Rich Asians von Kevin Kwan ist verfilmt worden und kommt ins Kino

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