Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die Zeit
Taschenbuchkolumne von Franz Schuh
Die flüssigen Jahre
Ein Band versammelt Umberto Ecos Glossen
- Umerto Eco: Pape Satán. Chroniken einer flüssigen Gesellschaft oder Die Kunst, die Welt zu verstehen (dtv)
Den Nazi im Leibe
Verzweifelt komisch: Der österreichische Schriftsteller Josef Winkler erinnert sich an seinen Vater und seine Jugend in Kärnten. Von Thomas E.Schmidt
- Josef Winkler: Laß dich heimgeigen, Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe (Suhrkamp)
Als Schirrmacher weinte
„Nachmittag mit dem Chef“: Eine bislang unveröffentlichte Miniatur über den einstigen FAZ-Herausgeber. Von Alexander Cammann
- Zeitschrift für Ideengeschichte. Heft XII/3 (C.H. Beck)
Parteischule oder Dichterschmiede?
Erstmals erzählt: Die Geschichte des Leipziger Literaturinstituts in der DDR. Von Tobias Gohlis
- Isabelle Lehn, Sascha Macht, Katja Stopka: Schreiben lernen im Sozialismus. Das Institut für Literatur „Johannes R. Becher“ (Wallstein)
Das Bügeleisen und der Bungalow
Helene Hegemanns neues Buch ist leider ein Roman geworden. Von Tobias Lehmkuhl
- Helene Hegemann: Bungalow (Hanser Berlin)
Am Ende muss es Oma richten
Alexa Hennig von Langes Familienreigen aus den Achzigerjahren. Von Julia Schröder
- Alexa Hennig von Lange: Kampfsterne (DuMont)
Kunst und Künstlichkeit
Verena Roßbachers neuer Roman „Ich war Diener im Hause Hobbs“. Von Hubert Winkels
- Verena Rossbacher: Ich war Diener im Hause Hobbs (KiWi)
Der Freitag
Großes Interview: Gespräch mit Peter Handke „Ich habe keine Schublade“ von Jan C. Behmann, Mladen Gladić, S. 15, 16 und 17