Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:
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Neue Sachbücher
- „Hoch oben im Kern des Lichts“: Ein „bündig geschriebener“ Überblick über die Entwicklung des Leuchtturms: „Zum Text kommt vor allem auch eine reiche, weit über 300 Bilder umfassende Galerie von historischen Planskizzen, Konstruktionszeichnungen und Fotografien.“
R. G. Grant, Wächter der See. Die Geschichte der Leuchttürme (DuMont) - „In der Notgemeinschaft“: Eine Biografie des Theologen Karl Barth.
Christiane Tietz, Karl Barth. Ein Leben im Widerspruch (C.H. Beck) - „Bloß keine russischen Verhältnisse“: „Gut lesbare Orientierung“ zum Umsturz im November 1918.
Robert Gerwarth, Die größte aller Revolutionen. November 1918 und der Aufbruch in eine neue Zeit (Siedler)
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- „Der Himmel war von Licht gesprenkelt“: Ein Bändchen mit letzten Texten von Wolfgang Herrndorf, sie stammen aus dem Internetforum „Wir höflichen Paparazzi“, das Herrndorf unter Pseudonymen (u.a. titelgebend: „Stimmen“) fütterte: „Am stärksten sind die Texte, in denen er sich an seine Kindheit und Jugend erinnert.“
Wolfgang Herrndorf, Stimmen. Texte, die bleiben sollten (Rowohlt Berlin)
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- „Krächzende, ächzende Unglückraben“: „Joshua Ferris schilder in seinem Erzählungsband das Leben unter dem Imperativ der Selbstoptimierung als melancholischen Slapstick.“
Joshua Ferris, Männer, die sich schlecht benehmen (Luchterhand) - „Das Schlimmste ist das Feuilleton: Eine „erfreulich offene philosophische Biografie“ und Denktagebücher aus den Jahren 1948 bis 1951 von Martin Heidegger.
Peter Trawny, Heidegger-Fragmente. Eine philosophische Biographie (S. Fischer)
Martin Heidegger, Gesamtausgabe Bd. 98: Anmerkungen VI – IX (Vittorio Klostermann Verlag)
Kinder & Jugendliteratur
- „Hier lief ein Mensch hier sprang ein Hase“: Erweiterte Ausgabe vom „Ameisen“-Buch von Josef Guggenmos: „Dieses Buch ist ein Familienschatz, sozusagen möglichst griffbereit.“
Josef Guggenmos, Oh, Verzeihung, sagte die Ameise (Beltz & Gelberg) - „Der Ewigbeste Zauberstab“: Die Magie des viktorianischen London: „Zugegeben, das Thema ‚Zauberei‘ scheint mittlerweile abgegrast zu sein. Doch Karen Foxlee findet einen neuen Dreh.“
Karen Foxlee, Annabelle und die unglaubliche Reise nach Unter-London (Beltz & Gelberg) - „Junge Kritiker“: Tobias Göttler (15) findet: „Ich persönlich finde das Buch lesenswert, da es durch seine Erzählperspektive mitreißen ist.“
Ursula Poznanski, Thalamus (Loewe) - „Fundstück“: Arabische Märchen in einer Ausgabe für junge Leser.
Franziska Meiners, Das Flüstern des Orients (NordSüd Verlag) - Taschenbücher:
Komako Sakai, Hannas Nacht (Minimax)
John Bellairs, Das Haus der geheimnisvollen Uhren (Heyne fliegt)