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Umgeblättert heute: Emmanuel Todd über die „Traurige Moderne“

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Literatur und Sachbuch

Politische Lebenskunst und staatsmännische Umgangsformen drücken sich auch auf der Weinkarte aus: Knut Bergmann weiß, wie in Deutschland Politik gemacht wurde:

  • Knut Bergmann: Mit Wein Staat machen. Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Insel)

Ein gemeinsamer Fluchthelfer-Roman: „Der Roman hätte keinen Schaden genommen, wenn die Autorin und der Autor darauf verzichtet hätten, noch eine Schippe draufzulegen. Zu leicht brennt dann etwas an“:

  • Roswitha Quadflieg und Burkhard Veigel: Frei (Europa Verlag)

Joel Whitebook über Siegmund Freud. Sein Leben und Denken (Klett-Cotta)

 

Emmanuel Todd über unterschiedliche Familiensysteme –  wie sie Werte, Normen und Mentalitäten prägen, wie sie nationale Unterschiede ausmachen und ein gemeinsames Europa erschweren:

  • Emmanuel Todd: Traurige Moderne (C.H.Beck)

Der bislang unbekannte Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Hans Magnus Enzensberger ist eine „anregende, informative Nord-Süd-Korrespondenz“:

  • Bachmann/Enzensberger: Schreib alles was wahr ist auf. Der Briefwechsel (Piper und Suhrkamp)

„Für Anfänger ist es zu einfach, weil es zu viel zeigt und zu wenig erklärt“: Adam Zamoyski legt mit Napoleon. Ein Leben (C.H.Beck) ein opulentes Werk vor, bleibt aber beim anschaulichen Detail

 

 

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