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Umgeblättert heute: „Hier gab es zu lesen, was die Nazis verboten hatten“ – Ein Band über die erste Exilbuchhandlung in Paris

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • Maggie Nelson schreibt autobiografisch und philosophisch über die Verführung wie keine andere. In ihrem Buch Bluets (Hanser Berlin) macht sie eine Liebeserklärung an eine Farbe
  • Auch die Zeitschrift Akzente (erscheint bei Hanser) widmet ihr aktuelles Heft dem Thema Farben. Von Jo Lendle. Doch „die Ausgabe hält ihr Versprechen auf fantasiebelebenden Farbenschmuggel leider nicht“
  • Endlich auf deutsch: Larry Browns Trailerpark-Roman Joe (Heyne)
  • Der Schriftsteller Robert Menasse hat falsche Zitate in die Welt gesetzt. „Früher hätte man den Autor verspottet. Heute will man ihn vernichten“ Von Eva Menasse

  • „Ohne Afrika wird es keine Zukunft geben“: Stephen Smith über einen Kontinent, auf dem 40 Prozent der Menschen jünger als 15 Jahre alt sind – sie wollen sich nicht mehr von alten Männern regieren lassen und brechen nach Europa auf. Zuletzt erschien auf Deutsch von ihm das vieldiskutierte Buch Nach Europa: das junge Afrika auf dem Weg zum alten Kontinent (Edition Fototapeta)

Literatur und Sachbuch

  • „Hier gibt es zu lesen, was die Nazis verboten hatten“: Ein Band über die Pariser Exilbuchhandlung Au Pont de l’Europe: Inge Thöns und Herbert Blanks Librairie Au Pont de l’Europe. Die erste Exilbuchhandlung in Paris (Wallstein)
  • Der Briefwechsel mit Martin Mersenne zeigt Descartes als Naturforscher: René Descartes Der Briefwechsel mit Martin Mersenne (Meiner)
  • „Religiös, aber nicht rührselig“, ein „introvertiert schwelender, leiser Roman“ : Das Mittelstück von Marilynne Robinsons „Iowa“-Trilogie wird auf Deutsch nachgereicht: Zuhause (S.Fischer)

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