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Umgeblättert heute: Werner Plumpe erzählt die Geschichte des Kapitalismus neu

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Literatur und Sachbuch

  • „Wo kein Toter, da keine Auferstehung“: Der Mediävist Johannes Fried verficht eine denkbar radikale These zur christlichen Theologiegeschichte: Kein Tod auf Golgatha. Auf der Suche nach dem überlebenden Jesus (C.H.Beck)
  • Georges-Arthur Goldschmidts Rückkehr als französischer Soldat: Die Hügel vom Belleville (S.Fischer)
  • Zuflucht in Stalins Reich: René Nyberg erzählt, wie seine jüdische Familie mit einigem Glück der Vernichtung entkam: Der letzte Zug nach Moskau. Zwei Freundinnen, zwei Schicksale, eine jüdische Familiengeschichte (dtv)

  • Heute nichts

  • Arbeit, Technik und Konsum für Massen: Der Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe erzählt die Geschichte des Kapitalismus neu, einer „Ökonomie der armen Leute und für arme Leute“:  Das kalte Herz. Kapitalismus: Die Geschichte einer andauernden Revolution (Rowohlt)
  • Die amerikanische Schriftstellerin Elizabeth Strout fügt in Alles ist möglich (Luchterhand) aus den Fragmenten einer Familie einen „grandiosen“ Roman zusammen

 

 

 

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