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Umgeblättert heute: Neues Interesse an Carl Spitteler

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

Literatur und Sachbuch

  • „Das Orchester ist zu umarmen – ein Gesprächsband mit dem Dirigenten Bernard Haitink.“ Peter Hagemann und Erich Singer: Bernard Haitink. Dirigieren ist ein Rätsel. Gespräche und Essays (Bärenreiter/Henschel)
  • „Neues Interesse an Carl Spitteler, der vor hundert Jahren als bislang einziger Schweizer den Literaturnobelpreis erhielt.“  Carl Spitteler: Dichter, Denker, Redner. Eine Begegnung mit seinem Werk; Hrsg. von Stefanie Leuenberger, Philipp Theison und Peter von Matt bei Nagel&Kimche und Camille Luscher: Neue Schweizer Standpunkte. Im Dialog mit Carl Spitteler (Rotpunktverlag)
  • „Bilder von einem bösen Ende: In seinem Requiem einer jungen Fotografin meditiert Jérome Ferrari über die Vergänglichkeit.“ Jérome Ferrari: Nach seinem Bilde (Verlag für Literatur)

Politische Bücher

  • „Politische Beamte – Theorie und Praxis der ‚Mandarine‘ aus der englischsprachigen Welt.“ Dennis C. Grube: Megaphone Bureaucracy (Princeton University Press)
  • „Erklärer, nicht Richter – Ein Schweizer blickt auf die Europäische Union.“ Niklaus Nuspliger: Europa zwischen Populisten-Diktatur und Bürokraten-Herrschaft (NZZ Libro)

  • „Der Soziologe Armin Nassehi fragt, warum die Digitalisierung erfolgreich war, und attackiert dabei manches kulturkritische Kinder- und Hausmärchen der Gegenwart.“ Armin Nassehi: Muster. Theorie der digtalen Gesellschaft (C.H.Verlag)
  • „Der Schweizer Autor Alain Claude Sulzer erzählt von einem Schaufensterdekorateur, der von der neuen Zeit überrollt wird.“ Alain Claude Sulzer: Unhaltbare Zustände (Galiani)

  • „Zum Briefwechsel von Hermann Broch und Frank Thiess, die über Grenzen hinweg im Gespräch blieben.“ Hermann Broch und Frank Thiess: Briefwechsel (Wallstein)

 

 

 

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