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Nicolas Barreaus Roman „Die Liebesbriefe von Montmartre“ wird bald auch in der Mongolei gelesen

Mit vierzig Auslandsausgaben seines Romans Das Lächeln der Frauen hat Nicolas Barreau seinen Ruf als Weltbestseller-Autor begründet. Auch sein jüngstes Buch Die Liebesbriefe von Montmartre – eine zauberhafte Liebesgeschichte, die auf einem Friedhof beginnt – wurde bereits in 22 Länder verkauft, darunter auch USA, UK und China, und war in diesem Herbst einer der Spitzenreiter der italienischen Bestsellerliste. In Deutschland ist der Titel seit kurzem bei Piper im Taschenbuch lieferbar.

Nun hat sich eine Verlegerin in der fernen Mongolei in den Stoff verliebt: „The book moves her deeply, and she hopes all Mongolian readers can read this beautiful story“, teilte die vermittelnde Agentur mit.

Im Thiele Verlag hat dieser Abschluss großes Vergnügen ausgelöst, auch wenn die Lizenzerträge voraussichtlich unterhalb des Radars bleiben werden. Zu ungewöhnlich sind die Details des Angebots, das die Verlegerin dennoch gerne akzeptiert hat: Laufzeit drei Jahre, Verkaufspreis drei Euro, Erstauflage 300 Exemplare und eine Garantie von 63 Euro. „Nicolas Barreau in der Mongolei – das finde ich wunderbar“, freut sich Daniela Thiele.

 

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