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Umgeblättert heute: Melancholische Geschichten von Jochen Schimmang

Danach Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „So erinnern und verschwinden wir.“ Die melancholischen Geschichten von Jochen Schimmang sind zärtlich und gewitzt erzählt./Jochen Schimmang: Adorno wohnt hier nicht mehr (Edition Nautilus)
  • „Reitende Diener.“ Tanja Langers Lüneburg-Roman./Tanja Langer: Meine kleine Großmutter & Mr. Thursday oder Die Erfindung der Erinnerung (Mitteldeutscher Verlag)
  • „Als Fremder in der amerikanischen Apokalypse.“ Die Vorstellung, dass eine Familie zugleich auch eine Heimat bietet, ist in James Woods Roman nur noch eine stille Sehnsucht./James Wood: Upstate (Rowohlt)

  • „Die jargongestählte Übersetzerin Pieke Biermann hat rausgeholt, was rauszuholen war.“ Fran Ross: Oreo (Dtv)
  • „Elefanten zu beschäftigen ist besser, als sie beschäftigungslos herumstehen zu lassen.“ Der Tierpfleger Bodo Förster empfiehlt den Menschen das Leben mit Elefanten./ Bodo Förster: Ein Leben für die Elefanten (Rowohlt)
  • Gestorben: Die New Yorker Autorin Elizabeth Wurtzel ist tot

  • Heute nichts

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