Home > Bücher in den Medien > Umgeblättert heute: Endlich können auch deutsche Leser die indische Dichterin Sujata Bhatt entdecken

Umgeblättert heute: Endlich können auch deutsche Leser die indische Dichterin Sujata Bhatt entdecken

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Ein poetisches Lebenswerk.“ Die Schriftstellerin Irina Liebmann verankert ihr Schaffen seit fast 30 Jahren in Berlin-Mitte. Jetzt hat sie ein berührenden Denkraum geschaffen./Irina Liebmann: Die große Hamburger Straße (Schöffling&Co)

Neue Sachbücher

  • „Als Jerusalem schon erobert war.“ Die Archäologin Jodi Magness hat ein bestechendes Buch über die Festung Masada und den jüdischen Aufstand gegen Rom geschrieben./ Jodi Magness: Masada (wbg)
  • „Wenn Verblendung zu Exkulpierung führt.“ Alexander Hoeppel untersucht, warum die gerichtliche Aufarbeitung von NS-Justizunrecht nicht gelang./Alexander Hoeppel: NS-Justiz und Rechtsbeugung (Mohr Siebeck)
  • „Im Herzen Afrikas.“ Gerd Hankel denkt über Entwicklungshilfe nach./Gerd Hankel: Das Dilemma (Zu Klampen)

  • „Lederflatterer, deine Flügel beben.“ Endlich können auch deutsche Leser die indische Dichterin Sujata Bhatt entdecken. Jan Wagner hat 45 ihrer Gedichte übersetzt./Sujata Bhatt: Die Stinkrose (Hanser)
  • „Gedanken in Bewegung halten.“ Aufsätze des Philologen Werner Hamacher: Was zu sagen bleibt (Urs Engeler Verlag)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Was bleibt von Romance?

Ein feministisches Plädoyer für das unterschätzteste Genre der Welt. Und eine Antwort. Von Sarah Lippasson, Mitgründerin der Veranstaltungsagentur Buchevents. „Es ist schon wieder passiert“, schreibt meine Kollegin Caro mir Ende

weiterlesen