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Umgeblättert heute: Neuerscheinungen zum 50. Todestag Paul Celans

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Hörbuch

  • „Überreizte Nerven.“ Maupassants Horrornovelle virtuos gelesen./ Guy de Maupassant. Der Horla (Goldbek Records); gelesen von Jens Wawrczeck
  • „Krähe, wunderliches Tier.“ Cord Riechelmann rehabilitiert in seinem Naturkunden-Porträt die schwarzen Vögel./ Cord Riechelmann: Krähen. Ein Porträt (Audio); gelesen von Frank Arnold
  • „Ob wir noch einmal davonkommen?“ Klaus Pohl erinnert sich an die alles fordernde Probenarbeit zu Peter Zedeks Wiener Hamlet-Inszenierung aus dem Jahr 1999./ Klaus Pohl: Sein oder Nichtsein. Erinnerungen an Peter Zadeks legendäre Hamlet-Inszenierung (Audio)

  • „Ein Riss, der nicht zu heilen war.“ Vor fünfzig Jahren, am 20. April 1970 starb Paul Celan: Wie wurde er zum Dichter der „Todesfuge“, wie erging es ihm unter den Deutschen, wie lesen ihn heutige Autoren? Drei Neuerscheinungen./ Thomas Sparr: Todesfuge (Deutsche Verlags-Anstalt); Wolfgang Emmerich: Nahe Fremde. Paul Celan und die Deutschen (Wallstein); Michael Eskin: Schwerer werden. Leichter sein. Gespräche um Paul Celan (Wallstein)
  • „Unter Mördern und Irren.“  Champagner, Prunk und Frivolitäten./ Eva Sichelschmidt: Bis wieder einer weint (Rowohlt Hundert Augen)

  • „Warum nicht?“ Carolin Löbbert denkt sich in ihrem Bilderbuch lauter kleine Unmöglichkeiten aus. / Carolin Löbbert: Ich war spazieren auf’nem Regenbogen. Wahr oder gelogen? (mairisch)
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