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Bücher und Autoren morgen in der „Literarischen Welt“ und am Sonntag in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

DIE WELT:

Volker Ullrich: Acht Tage im Mai (C.H. Beck)

Cartier-Bresson, Deutschland 1945 (Bahoe Books)

Charles King: Schule der Rebellen (Hanser)

Katja Riemann: Jeder hat. Niemand darf (S. Fischer)

plus:

Olga Tokarczuk im Interview

Hilary Mantel im Interview

FAS:

“Im Auge des Auges des Sturms”: Über New York im Lockdown, Orson Welles & Rita Hayworth und die Sehnsucht nach Paris – von Jerome Charyn

„Der zerstörte Himmel“: Elon Musks Starlink-Satelliten sind das größte ästhetische Verbrechen, das vorstellbar ist. Eine Beschimpfung – von Clemens J. Setz

„Netzwerk gegen Nazis“: Norman Ohler über das Ehepaar Schulze-Boysen und deren Widerstand gegen Hitler: Harro & Libertas. Eine Geschichte von Liebe und Widerstand (Kiepenheuer & Witsch). Ein Gespräch – von Anne Ameri-Siemens

Und Kleine Meinungen über Natalia Ginzburg, Die kleinen Tugenden (Wagenbach) und Lea Schneidermade in china (Verlagshaus Berlin)

 

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