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Umgeblättert heute: Der Bericht des letzten amerikanischen Sklaven

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

  • „Der letzte amerikanische Sklave erzählt“: Zora Neale Hurston berichtet in Barracoon aus dem Leben von Oluale Kossola, einem der Letzten, der vor fast hundert Jahren aus eigenem Leid heraus erzählen konnte. (Penguin)
  • „Funkelnder Hinterhof“: Anna Kordsaia-Samadaschwilis Roman Sinka Mensch ist eine Schelmenroman aus Tiflis, der sich dort auch so zutragen kann. (Frankfurter Verlagsanstalt)
  • „Ode an die Verwilderung“: Oskar Roehler schreibt mit der Der Mangel weiter an seiner „Biografie des Widerstands“. (Ullstein)

  • „Höllenhunde und andere Nachbarn“: Jetzt ist die Zeit, Ann Petrys Roman Die Straße aus dem Harlem der vierziger Jahre wieder zu entdecken. (Nagel & Kimche)
  • „Wenn nur das Denken sich legt“: Kertin Preiwuß‘ vierter Gedichtband, in dem sie aus dem Taupunkt, dem physikalischen Zustand zwischen Kondensieren und Verdunsten ein poetisches Prinzip macht. (Berlin Verlag)
  • „Die Gesellschaft im Elfenbeinturm“: Hans-Christian Riechers erzählt Eine Intellektuelle Biographie von Peter Szondi (Campus)

  • „Einerseits und andererseits“: Karosh Taha erzählt in dem Band Im Bauch der Königin gleich zwei Geschichten – mit den gleichen Protagonisten (Dumont).

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