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Umgeblättert heute: In seinem Jugendbuch verknüpft Alan Gratz Fluchtgeschichten aus drei Jahrzehnten

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Hier kann man sehen, wie die Autorin die Auffassungen ihrer Leserinnen und Leser beeinflusste“: Leser schreiben Simone de Beauvoir./Judith G. Coffin: Sex, Love and Letters – Writing Simone Beauvoir (Cornell University Press)
  • „Ihr habt ja keine Ahnung“: Uta Ruge schreibt ein Buch darüber, wie das kleine Dorf, in dem sie aufwuchs, mit der ganzen Welt zusammenhängt. Sie schildert den harten Alltag in der Landwirtschaft. /Uta Ruge: Bauern, Land. Die Geschichte meines Dorfes im Weltzusammenhang  (Antje Kunstmann)
  • „Die besseren Patrioten“: Szczepan Twardoch erzählt in Retro-Noir-Ästhetik, wie ein Umweltkönig im besetzten Warschau ums Überleben kämpft./Szcepan Twardoch: Das schwarze Königreich (Rowohlt)

Kinder- und Jugendbücher

  • „Das Menschlich-Allzuunmenschliche“: Was verlangt die Krise des Planeten uns ab? Hans Traxler, der Grandseigneur der Bilderbuchzeichner, führt es ebenso ironisch wie entschieden vor: Hans Traxler: Die grünen Stiefel (Kunstmann)
  • „Lieber Verlierer“: Johannes Herwig und die Punks von Leipzig: Johannes Herwig: Scherbenhelden (Gerstenberg)
  • „Wir müssen hier weg, wir müssen es schaffen“:  Aus Aleppo, Kuba oder Deutschland: In seinem Jugendbuch verknüpft Alan Gratz Fluchtgeschichten aus drei Jahrzehnten./Alan Gratz: Vor uns das Meer. Drei Jugendliche. Drei Jahrzehnte. Eine Hoffnung (Hanser)

  • Heute nichts
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