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Umgeblättert heute: Ulysses als Comic

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

 

  • „Unterwegs mit Erlkönigs Tochter“: Die Herausgeber Peter Urban-Halle und Henning Vangsgaard beleuchten die Lyrik Dänemarks im Lauf der Jahrhunderte. Licht überm Land. Dänische Lyrik vom Mittelalter bis heute, Hanser
  • „Für viele meiner Figuren wird es nicht gut ausgehen“: Volker Kutscher im Interview zu seinem achten Gereon Rath-Krimi Olympia (Piper)

  • „Ermittler auf der Couch“: In Steven Uhlys Roman Finsternis geht es um die Loyalitätskonflikte eines Polizisten (Sececcion).
  • „Selbstbild eines Deutschen“:  Hans Max von Aufseß war der Verwalter der Nationalsozialisten auf den Kanalinseln: Tagebuch aus der Okkupationszeit der britischen Kanalinseln 1933 – 1945, Hrsg. Tobias Arand, Osburg
  • „Amerikanische Nacht“: Statements von US-Schriftsteller*innen zu ihrer Wahl


     

  •  „Der dicke und der dünne Joyce“: Nicolas Mahler hat Ulysses (Suhrkamp)  und Finnegans Wake (Grafiski stasti) als Comics umgesetzt. Das verkürzt die Lesezeit.
  • „Die Fragwürdigkeit des Eises und der Helligkeit“: Essay von John Burnside über den Umgang mit dem Tod. What light there is. Über die Schönheit des Moments. Haymon
  • „Ihre Punktum-Sätze dulden keinen Widerspruch“: Marina Zwetajewas Lichtregen stellt die autobiografische Prosa der russischen Autorin in Essays und Erinnerungen vor. Band2, Suhrkamp
  • „Glauben wir das?“: Neun Episoden über universelle Gewalt von Cemile Sahin in Alle Hunde sterben, Aufbau

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