
Hier stellt sich Nele Brönner selbst vor: „Ich bin gar nicht so oft im Home-Office, aber ziemlich isoliert. Da ich meinen Arbeitsplatz in einem sehr geräumigen Atelier habe und meine Kollegen ohne kleine Kinder netterweise ins Home-Office umgezogen sind, kann ich weiter hier im Studio arbeiten. Ich arbeite zum ersten Mal an einem langen Comic – vielleicht einer Graphic Novel mit dem Arbeitstitel Ponyethnografie. Die Arbeit daran ist neu und sehr fordernd für mich. Ich habe nur schwer ins Zeichnen gefunden und lange, lange mit meinem künstlerischen Ausdruck und der Erzählung gerungen. Weiter ins Atelier kommen zu können, hilft mir sehr, konzentriert und jetzt wieder produktiv zu sein. Aber es ist einsam geworden. Heute, zum Beispiel, bin ich ganz allein und finde den Titel der Serie daher auch für mich sehr passend.
















