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Umgeblättert heute: Louise Erdrichs Roman erzählt indianische Geschichte

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Im bunten Kaukasus“:Die Illustratorin Kat Menschik hat die Reihe ihrer „Lieblingsbücher“ um eine Hommage an die Natur in ihrem Lieblingsreiseland erweitert./Kat Menschik (Hrsg.): Durch den wilden Kaukasus. Geschichten über das georgische Traumland Swanetien (Galiani Verlag)
  • „Romanprovokation“: Bisweilen will dieses Debüt etwas zu viel. Stark ist es dort, wo es seine Erzählerin ihre Inferiorität ausspielen lässt; Schwächen zeigt es, wo es wider die eigene Logik Gesellschaftsdiskurse zu bündeln und abzuschildern versucht./Katharina Volckmer: Der Termin Aus dem Englischen von Milena Adam (Kanon ­Verlag)
  • „Alles bricht bei Flut“: Allzeitthema: Brockes bedichtet Überschwemmungen./Barthold Heinrich Brockes: Irdisches Vergnügen in Gott. Siebenter und Achter Teil. Werke, Band 5. Hrsg. von Jürgen Rathje (Wallstein Verlag)
  • „Das Private muss nicht identitätspolitisch sein“: Ein anderes Ende als die Termination: Louise Erdrichs Roman erzählt indianische Geschichte./Louise Erdrich: Der Nachtwächter Aus dem Amerikanischen

Reisebuch

„Buchhalter in Indien“: India – UNESCO World Heri­ta­ge Sites (Hirmer)

„Tausendsassa im Rausch“: / Hanno Rinke: Fast am Ziel – 99 Umwege (Mittel­deut­scher Verlag)

„Bloggerin in Wien“: /Lisa Böge­lein: Guide­Me Travel­Book Wien – Meine Stadt in 100 Tipps (DuMont im Verlag Hall­wag)

„Hiner der Nebelwand“: / Micha­el Lange: Cold Moun­tain (Hart­mann Books)

„Siebengescheite in Amerika“ / Petri­na Engel­ke und Kai Blum: USA 151 – Das Land der unbe­grenz­ten Über­ra­schun­gen in 151 Moment­auf­nah­men  (Conbook)

 

  • „Spekulative Fiktion“: Der Thriller von SZ-Redakteur Fabrice Braun./Die letzte Wahl (Lübbe)
  • „Was die Bilder nicht wissen“: Die große 9/11-Erzählung gibt es nicht, aber seit dem 11. September 2001 müssen sich New-York-Romane zu den Anschlägen verhalten. Und ein Autor schien alles vorausgesehen zu haben.

 

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