Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:
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„1984 jetzt neu: Julias Geschichte“: „Richard Blair, der Sohn des Schriftstellers Eric Arthur Blair, den die Welt als George Orwell kennt, und Orwells literarischer Nachlassverwalter Bill Hamilton haben juristisch den Weg freigegeben für ein Buch, das die Geschichte, die der Roman Nineteen Eighty-Four (1984, erstmals erschienen 1949) gestaltet, aus der Perspektive der weiblichen Hauptfigur Julia neu erzählen soll.“
„Der Menschenfreund“: Zu Hause in der Welt der Bücher: Michael Krüger zum Tod des Verlegers Andreas Landshoff. „Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte der Nachruf in einen Satz gepasst: Am 9. Dezember 2021 starb in Amsterdam der (uneheliche) Sohn des Verlegers Fritz Landshoff und der Schauspielerin Ruth Hellberg, Andreas Landshoff; er wurde 91 Jahre alt.“
Das Politische Buch
„Angst-Pandemie von Genf“: Paul Jankowskis opulente Studie über das Versagen der Staatengemeinschaft in den Jahren 1932/33. „Jankowski breitet das Narrativ vom Versagen der weltweiten Staatengemeinschaft aus und inszeniert sein Lehrstück als Politthriller in vierzehn Akten (…)“
Paul Jankowski, Das Wanken der Welt. Wie 1933 der Weltfrieden verspielt wurde (aus dem Englischen von Bernhard Josef; S.-Fischer-Verlage)
„Sich impfen zu lassen allein reicht nicht“: Dietmar Süß und Cornelius Torp über Solidarität. „Mit ihrem Buch bieten sie den Lesern nicht nur einen gelungenen historischen Überblick, sondern geben ihnen Definitionen an die Hand, mit denen sich leere Worthülsen von aufrichtiger Solidarität unterscheiden lassen. Das ist aufschlussreich gerade im Kontext der Corona-Pandemie.“
Dietmar Süß, Cornelius Torp, Solidarität. Vom 19. Jahrhundert bis zur Corona-Krise (Verlag J. H. W. Dietz)
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