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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Unerhört frei: Die Philosophin Lea Ypi hat ein leuchtendes Memoir über ihr Aufwachsen in Albanien geschrieben. Und ein vergessenes Stück Europa dabei entdeckt“ / Lea Ypi: Frei. übersetzt v. Eva Bonné; Suhrkamp Verlag

Freitag

Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt

Rechtspopulismus Die AfD arbeitet systematisch gegen
 die Kunstfreiheit – doch den Angriffen setzen immer mehr Kulturschaffende eigene Ideen entgegen

von Eva Kienholz

 

Dinslaken oder Paradies

Chronist Karl-Markus Gauß wollte nie an der „gegenwärtigen Gegenwart“ mitschreiben

von Erhard Schütz

 

Schallendes Schweigen

Dichtung Sollte man aktuell die pazifistische Dichtung hochhalten? Über Sinn und Nutzen von Antikriegs-Texten

von Björn Hayer

 

Che Guevaras Rächerin

Monika Ertl Sie war die Tochter des Filmemachers und Ex-Nazis Hans Ertl, in Bolivien setzte sie den Freiheitskampf Che Guevaras fort. Karin Harrassers Biografie liest sich wie eine Tiefenbohrung in die Verstrickungen des 20. Jahrhundert

von Lutz Taufer

 

„Versuch bitte abzuhauen, bevor der Flughafen geschlossen ist“

Flucht Abbas Khiders neuer Roman ist ein spannendes Verwirrspiel mit autobiografischen Zügen. Nicht ohne Witz nimmt uns der Autor in „Der Einnerungsfälscher“ mit auf eine lebenlange Odyssee

von Irmtraud Gutschke

 

Zeugnis ablegen

Siebenbürgen Erstmals erscheint ein Roman von Andrea Tompa auf Deutsch, grandios übersetzt von der Schrifstellerin und Büchner-Preisträgerin 2018, Terézia Mora

von Alexandra Bulucz

 

Luxusprobleme

Selbstkasteiung In Frankreich gab es einen Skandal um diesen Roman des Bestseller-Autors Emmanuel Carrère. „Yoga“ ist nun auf Deutsch erschienen

von Nermina Kukic

 

Montags dagegen

Protest Beim letzten Bachmannpreis wurde ihr Text abgewatscht. Jetzt wurde daraus ein Buch. Heike Geißlers kapitalismuskritisches Romanmanifest „Die Woche“ ist für den Leipziger Buchpreis nominiert

von Michael Hametner

 

Wörter, rein oder dreckig

Politische Korrektheit Die vielgelobte Dreisprachigkeit gibt es in Südtirol überhaupt nicht. Die Sprachpolitik in der autonomen Provinz ist verlogen. Davon, von Liebe und Obsession erzählt Maddelena Fingerles Roman

von Angelo Algieri

 

„Meinen spitzen Bleistift hasste er“

Interview Seit dem Tod des Schriftstellers Jurek Becker im Jahr 1997 betreut seine Frau Christine dessen Nachlass. Wir erreichen Sie via Zoom in New York

von Philipp Haibach

 

Provinz: Gesellschaftsroman

Provinz Von Juli Zeh bis Daniela Krien: Die Literatur entdeckt das Dorf. War da nicht schon mal was? Eine Schau am Bodensee erinnert daran

von Philipp Hindahl

 

Glaubt an euch!

Delphine de Vigan In ihrem neuen Roman „Die Kinder sind Könige“ nimmt uns die französische Bestellerautorin Delphine de Vigan mit in die heile, kaputte Welt von Influencer-Kids

von Romy Strassenburg

 

Allen auf die Fresse

Leipzig Schon wieder ein Nachwenderoman? Nicht nur das. Denn Domenico Müllensiefens Romandebüt „Aus unseren Feuern“ ist auch ein grandioser Arbeiterroman

von Thomas Hummitzsch

 

Was es heißt, lebendig zu sein

Lyrikkolumne Unser Kolumnistin Beate Tröger liebt die Lyrik. Was sie dieses Mal fasziniert: Viele Gedichte handeln zwar vom Tod, aber gerade da spricht aus ihnen eine Liebe zum Lebendigsein

von Beate Tröger

 

 

 

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