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Vorgeblättert: Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag

Vorgeblättert

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

  • „Echt ist nur der Sprengkopf: In seinen Erzählungen zeigt Vladimir Sorokin das heutige Russland als eine ideologiegetränkte Männerfantasie“
    Vladimir Sorokin: Die rote Pyramide. A. d. Russischen v. Andreas Tretner u. Dorothea Trottenberg; Kiepenheuer & Witsch
  • Der Maler: Max Beckmann als Erzähler“
    Petra Kipphoff: Max Beckmann. Der Maler als Schreiber; zu Klampen Ver­ lag
  • „“Gleißende Angst: Tove Ditlevsens Roman »Gesichter« von 1968 ist eine wichtige Wiederentdeckung – er erzählt die Geschichte einer verhinderten weiblichen Emanzipation und des Ausbruchs einer Psychose“
    Tove Ditlevsen: Gesichter. Aus dem Dänischen von Ursel Allenstein; Aufbau

Der Freitag

Lauren Olyer: „Sie sagen was falsch und richtig ist. Aber die Welt ist viel komplizierter“

Im Gespräch Lauren Oyler ist als erbarmunglose Kritikerin der populären Gegewartsliteratur bekannt. Kürzlich erschein ihr gefeierter Debütroman „Fake Accounts“ auf Deutsch. Er handelt von unseren Doppelleben in den sozialen Medien

 

„Wir sind das Licht“ – Geschichte einer stillen Radikalisierung

Alternativmedizin „Wir sind das Licht“ handelt von einer wahren Begebenheit. In ihrem mit vielen Preisen geehrten Debütroman rekonstruiert Gerda Blees die Geschichte einer Esoterik-WG in den Niederlanden, die sich von Licht ernährt.

 

Viele Anfänge

Philosophie Die Postmoderne steht in der Kritik – Daniel-Pascal Zorn über Derrida, Foucault und „Die Krise des Absoluten“

 

 

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