Home > Auszeichnungen > Zwölf Titel auf der Nominierungsliste des Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreises

Zwölf Titel auf der Nominierungsliste des Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreises

Die Shortlist für den Deutsch-Französischen Jugendliteraturpreis 2022 steht fest. Diese sechs deutschen und sechs französischen Titel der diesjährigen Preiskategorie „erzählendes Kinderbuch“ wurden von der unabhängigen deutsch-französischen Jury für die Shortlist 2022 nominiert:
  • Rebecca Elbs: Leo & Lucy, Carlsen
  • Silke Lambeck, Barbara Jung: Mein Freund Otto, das Blaue Wunder und ich, Gerstenberg
  • Anne Gröger: Hey, ich bin der kleine Tod. Aber du kannst auch Frida zu mir sagen, dtv
  • Lisa Krusche: Das Universum ist verdammt groß und super mystisch, Beltz & Gelberg
  • Corinna C. Poetter: Jukli oder wie ich einen kleinen Esel an der Backe hatte und nicht mehr loswurde, Magellan
  • Jörg Mühle: Als Papas Haare Ferien machten, Moritz
und
  • Nathalie Stragier: Grand appartement bizarre : plein de chambres à louer, Syros
  • Hervé Giraud, Émilie Gleason: Le garçon qui croyait qu’on ne l’aimait plus, Seuil jeunesse
  • Georges Bruyer, Béatrice Égémar: La Grande Guerre d’Émilien, Élan vert
  • Anne Rehbinder, Vincent Bergier: Beurre breton et sucre Afghan, ACTES SUD junior
  • Dominique Périchon: Martine ne sait rien faire, Rouergue
  • Émilie Chazerand, Joëlle Dreidemy: Souris, Maman!, Sarbacane

Aus den Titeln der Nominierungsliste wählen die beiden Jurys in einer gemeinsamen Sitzung den/die deutsche*n und französische*n Preisträger*in. Die Ergebnisse der Wahl werden erst bei der Preisverleihung im Rahmen der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse bekanntgegeben.

Der Preis wurde 2013 von der Gründerin der Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse Yvonne Rech ins Leben gerufen und wird in enger Kooperation mit der Stiftung für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit organisiert und vergeben. Er wird jährlich an einen deutschen und einen französischen Jugendbuchautor verliehen. Der Preis ist für jeden Preisträger mit sechstausend Euro dotiert. Für die Übersetzung in die deutsche oder französische Sprache und die Edierung der beiden gepreisten Bücher werden je zweitausend Euro gemeinsam für Übersetzer und Verlag bereitgestellt.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige