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Umgeblättert heute: „Ein universales Missverständnis“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

„Wie der Pinsel springt die Feder: Kann man über Cézanne im Stil von Cézanne schreiben? T. J. Clark entfaltet noch einmal die Farben der Moderne.“

  • T.J. Clark: If these Apples schould fall. Cézanne and the Present Thames & Hudson

„Den Fluch des alten Geldes brechen: Wie Finanzkrisen vorzubeugen ist: Ijoma Mangold wirft seine Hoffnungen entschlossen auf Bitcoin.“

  • Ijoma Mangold: Die orange Pille. Warum Bitcpoin weit mehr als nur neues Geld ist (dtv)

„Schwer und weich und vor Zutrauen blind. Feuerzungenrausch: Eine bibliophile Kassette mit Prosa und Lyrik des eigenwilligen und zeitenthobenen Norwegers Tarjej Vesaas.“

  • Tarjej Vesaas, Bilder von Olav C. Jennssen: Boot am Abend. Nimm meine Hand. Der wilde Reiter. Prosa. Gedichte. Erzählungen. Aus dem Norwegischen von Hinrich Schmidt-Henkel (Kleinheinrich)

„Das universale Missverständnis: Wie könnte man ein ‚globale Ideengeschichte ‚ schreiben, ohne in Eurozentrismus zurückzufallen? Dieses Buch hat ein Antwort“:

  • Martin Mulsow: Überreichweiten – Perspektiven einer globalen Ideengeschichte, Suhrkamp

„Zu anstößig für Kinder? Ein Highschool in Florida nimmt eine Graphic Novel über Anne Frank aus der Bibliothek“: Die konservative amerikanische Aktivistinnengruppe „Moms for Liberty“ bezeichnet sich als Non-Profit-Organisation zum Schutz elterlicher Rechte und wirft dem Werk eine Verharmlosung des Holocaust vor. Die Autoren der Graphic Novel sind bekannt für ihr Meisterwerk Waltz with Bashir.

  • Ari Folman, David Polonsky: Anne Frank’s Diary: The Graphic Adaptation, Penguin
  • Ari Folman, David Polonsky: Das Tagebuch der Anne Frank, S.Fischer

Frankfurter Rundschau

„Paare, die egalitär aufgestellt sein wollen, verlieren“: Die Politologin und Feministin Emilia Roig provoziert mit ihrem Buch „Das Ende der Ehe“ und stößt eine Debatte über die Zukunft des Heiratens an. Mit Tatjana Coerschulte spricht sie über eine staatlich geförderte Institution, von der nur die Männer profitieren.“ Interview

  • Emilia Roig: Das Ende der Ehe. Für eine Revolution der Liebe, (Ullstein)

„Unter der Oberfläche der Erinnerung.“

  • Riku Onda: Fische, die in Sonnensprenkeln schwimmen. A. d. Jap. v. Nora Bartels (Atrium)

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