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Umgeblättert heute: „Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat“ – Zum Tod von Meir Shalev

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

„Im Herzen antisemitisch? Der Comino-Verlag präsentiert eine Sammlung sämtlicher Passagen, die Aufschluss über George Orwells Einstellung zu Juden bieten“:

  • George Orwell: On Jews and Antisemitism, Comino-Verlag

„Denkmal für die Sehnsucht nach dem Text: Seit vierzig Jahren liefert das „Schreibheft“ Dossiers zu interessanter, wagemutiger, auch abseitiger Literatur. Jetzt feiert die Zeitschrift mit einem fabelhaften Essay von Frank Witzel die 100. Nummer“:

  • „Schreibheft“. Zeitschrift für Literatur. Nr. 100.Hrsg. von Norbert Wehr. Rigodon-Verlag

„Gegen Extremismus: Mit neunzehn Jahren war er im Westjordanland ins Feuer der eigenen Kameraden geraten, danach wurde Meir Shalev zum Kämpfer für die Zweistaatenlösung. Nun ist der Schriftsteller gestorben. Seine Bücher gehören zum Witzigsten, was die Literatur zu bieten hat

„Ans eigene Bild gefesselt“: Christophe Boltanski spürt in seinem Roman einem jüdischen Schicksal in 369 Fotos nach“:

  • Christophe Boltanski: Die Leben des Jacob. Roman. Aus dem Französischen von Tobias Scheffel, Hanser

Frankfurter Rundschau

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