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Umgeblättert heute: John Irvings längstes Buch

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Neue Sachbücher

„Virtuosen des verlängerten Augenblicks: Karl-Heinrich Bette und Felix Kühnle widmen sich soziologisch gründlich Sportflitzern in Stadien“:

  • Karl-Heinrich Bette, Felix Kühnle: Flitzer im Sport. Zur Sozialfigur des Störenfrieds (Transcript Verlag)

„Helvetische Werte auf dem Prüfstand: Mit Blick auf aktuelle Debatten: Marco Jorio rollt die lange Geschichte der Schweizer Neutralität auf“:

  • Marco Jorio: Die Schweiz und ihre Neutralität. Eine 400-jährige Geschichte. (Hier und Jetzt Verlag)

„Wie künstliche Systeme lernen sollten:Vom Gehirn ist noch einiges zu lernen: Christopher Summerfield möchte KI-Entwicklung und Neurowissenschaften enger zusammenführen“:

  • Christopher Summerfield: Natural General Intelligence. How understanding the brain can help us build AI. (Oxford University Press)

Der US-Schriftsteller John Irving hat sein bisher längstes Buch verfasst. Im Interview spricht er über Tätowierungen, unkonventionelle Familienverhältnisse und die Ähnlichkeit des Romaneschreibens mit dem Zusammenkoppeln von Eisenbahnzügen:

  • John Irving ist 81 Jahre alt und sitzt weiterhin jeden Tag acht ­Stunden am Schreibtisch. Sein Roman Der letzte Sessellift erscheint am 26. April im Diogenes-Verlag

„Wie unterhaltsam ist der Klimawandel? In „Celsius“ von Marc Elsberg wird Geoengineering zum Polit-Krimi: Wer das Klima beherrscht, regiert die Welt“:

  • Marc Elsberg: C – Celsius: Thriller (Blanvalet)

„Ein absurder Albtraum: Kenneth Fearings Noir-Thriller „Die große Uhr“ von 1946 ist aus der englischsprachigen Literaturgeschichte nicht wegzudenken. Jetzt erscheint er endlich auch auf Deutsch:

  • Kenneth Fearing: Die große Uhr. Aus dem Englischen von Jakob Vandenberg. Nachwort von Martin Compart (Elsinor)
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