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Umgeblättert heute: „Eine der interessantesten Autorinnen in diesem Land“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

 

„Er diktiert dem Land die literarischen Tendenzen: Er ist einer der wenigen Doppel-Akademiker Frankreichs“: Zum achtzigsten Geburtstag des Schriftstellers und Historikers Pierre Assouline.

„Assistent der Apokalypse“: Die Esoterik seines Lehrers Jacob Taubes übersetzte er in populäre Medientheorie: Norbert Bolz, der seine Wahrheit auch in Aphorismen bei Twitter verbreitet, wird siebzig.

„Nah am Anderen: Die Autorin Şeyda Kurt inspiziert in ihrem neuen Buch das progressive Potenzial des Hasses. Es geht ihr wenig um Rechtsextreme, was wohltuend ist, weil die das Hassen im politischen Gespräch der vergangenen Jahre tatsächlich ein wenig okkupiert hatten. Es sind eher diejenigen, die zu Zielscheiben rechten Hasses werden, für die sich Kurt interessiert, auch als Hassende. Der Hass Unterdrückter „muss nicht immer berechtigt oder gut sein. Aber es gibt ihn“. Kurt dürfte nach ihrem zweiten Buch vielmehr als eine der interessantesten jungen Autorinnen in diesem Land in Erinnerung bleiben“:

  • Şeyda Kurt: Hass – Von der Macht eines widerständigen Gefühls. HarperCollins

„Ein Spaß ist das Leben aber keineswegs: Arnold Stadler erzählt von einem Schriftsteller, dem eine Lesung entgleist und der sich auf Ithaka davon erholt. Einem Schriftsteller wie Arnold Stadler, zum Beispiel“:

  • Arnold Stadler: Irgendwo. Aber am Meer; S. Fischer
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