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Vorgeblättert: Bücher und Autoren in der FAS

Hier finden Sie die Bücher, die in der Frankfurter Allgmeinen Sonntagszeitung besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

„Bye-bye, Frank!“ Der Mann, der niemals aufgab:   Richard Ford lässt in „Valentinstag“ seinen altgedienten Helden Frank Bascombe nach mehr als dreißig Jahren, fünf Büchern und einigen Turbulenzen nun doch in den Ruhestand gehen.

(Richard Ford, Valentinstah, Hanser)

„Schattenboxen in drei Kapiteln“ Die Philosophin Susan Neiman will erklären, warum links nicht gleich woke ist. Aber sie erklärt nicht mal, was woke ist.

(Susan Neiman, Links ist nicht woke, Hanser Berlin)

„Rückkehr nach Odessa „: Maxim Biller wollte nach dem  russischen Angriff auf die Ukraine  kein Schriftsteller mehr sein. Nun erscheint ein Roman, den er kurz vor dem Krieg beendet hat. Und der beweist, dass Literatur nicht vergeblich sein muss.

(Maxim Biller, Mama Odessa, Kiepenheuer und Witsch)

„Schreiben, auch wenn die Wörter nie ausreichen“: Die Präsenz des verschwundenen Vaters: Der Band „Sprechen lernen“ versammelt Hilary Mantels hinreißende, autobiographisch gefärbte Erzählungen

(Hilary Mantel: Sprechen lernen, Dumont)

 

 

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

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